Monday, 25 August 2014

FMP oder nicht FMP, das ist hier die Frage / FMP or no FMP, that's the question

Eigentlich hab ich euch im letzten Eintrag einen Tag unterschlagen. Und das war der Mittwoch, 28. Mai 2014. Aus Deutschland heimgekehrt bin ich ja am Dienstag, und die erste SMS die ich vorfinde, als ich mein britisches Handy in Heathrow anmache, ist von Richard. Und er fragt mich einfach nur, wann ich wieder im Lande sei. Nichts weiter. Sonderlich happy hat mich diese SMS ja nicht gerade gemacht, weshalb ich auch erst Mittwoch Früh drauf geantwortet hab. Stellt sich heraus, er und Tim (sein Boss) wollten Holly und mich auf ein Abendessen einladen. An ebenjenem Mittwoch. Ein bisschen aus allen Wolken gefallen bin ich ja schon. Schließlich hatte ich ja FMP aufgegeben. Okay, bevor ich in den Urlaub gegangen bin hatte Richard auch gesagt, wenn ich wiederkomme, sollte ich eine klare Idee haben, wo ich stattdessen innerhalb von EIMS weitermachen will. Nur dass ich diese Idee mitnichten hatte. Schon gar nicht nach dem Vorstellungsgespräch bei RSA. Ach ja, der Headhunter hat sich noch während ich in Deutschland war gemeldet und mir gesagt, dass ich eine Runde weiter sei, sprich zu einem weiteren Vorstellungsgespräch eingeladen werden sollte. Leider ging das an diesem Mittwoch nicht, so dass ich mich auf den Freitag die Woche drauf hab breitschlagen lassen. Einen halben Tag Urlaub nehmen. Grund... find ich schon. Nur sicherlich nicht "Vorstellungsgespräch". Letztlich hab ich gesagt, ich krieg meine Matratze geliefert. Doch ich eile voraus. Wir sind ja noch beim 28. Mai.

Ich habe Richard also zugesagt am Abend gemeinsam mit ihm, Holly und Tim essen zu gehen. Mittags haben Holly und ich uns noch zum Essen getroffen, heimlich still und leise, und sie hat mir davon berichtet, was alles so los war, während ich im Urlaub war. Sie war immer noch im FMP, war so ziemlich die Quintessenz. Und sie muss noch ein Interview mit Tim Smith überstehen. Da war es ihr doch ziemlich Bange, was ich nachvollziehen kann. Die Stories die man von den Wenigen hört, die mal ein Interview mit Tim hatten... holla die Waldfee. Naja, sie musste dann wieder zurück in die Arbeit und ich hab mich auch wieder Richtung Heimweg gemacht.

Abends bin ich dann wieder zum Büro, nachdem ich zugestimmt hatte, dass ich bei Tim mitfahre. Ich war n bisschen früher da, weil ich Holly gesagt hatte, ich helf ihr mit den Fenstern. Stacy war wie üblich auch noch im Büro und er schien sich wie Schnitzel zu freuen, mich zu sehen. Doch er hat sich etwas verplappert, denn er fragte mich "Did you hear about Holly?" ("Hast du schon das Neueste von Holly gehört?"). Mir war zunächst nicht so ganz klar, was er meinte, denn beim Mittagessen war definitiv nichts gesagt worden, was diese Frage beantworten würde. Doch dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen, aber Stacy hat sich strikt geweigert irgendwelche Fragen zu beantworten, nachdem er gemerkt hatte, dass er schon zu viel gesagt hat. Für den Bruchteil einer Sekunde hatte ich dann kurz Gelegenheit mit Holly zu reden, und sie hat es bestätigt. Am Nachmittag ist sie zur vollen Team Leaderin ausgerufen worden. Ich hab mich immens für sie gefreut, hatte sie doch so lange und hart darauf hin gearbeitet. Ein bisschen enttäuscht war ich natürlich, dass ich es nicht gesehen hatte, denn sie und ich hatten so oft darüber gesprochen und uns diesen Moment vorgestellt, immer davon ausgehend, wir würden beide gemeinsam diesen Moment erleben. Aber der Zug war abgefahren als ich FMP schmiss. Was mir aber irgendwie doch erst in dem Moment so wirklich bewusst wurde. Und Holly meinte, sie war auch traurig darüber, dass ich nicht dabei war.

Naja, das Abendessen war dann mehr als seltsam. Es wurde ein bisschen über Hollys Beförderung geredet und dann über dies und das und jenes. Aber warum ich bei diesem Abendessen dabei war, war mir ein absolutes Rätsel. Wir haben weder ausdrücklich Hollys Beförderung groß und breit gefeiert, noch gab es irgendwie ein Gespräch darüber wie ich denn jetzt weitermachen will. Schließlich hat Tim alle wieder zurück zur Firma gefahren und mich dann noch weiter nach Hause gebracht, da es eh auf seinem Heimweg lag. Auf diesem Weg hab ich dann nicht mehr länger die Klappe halten können. Getreu dem Motto "Carpe diem" hab ich die Gelegenheit genutzt, dass ich wirklich mal mit Tim ein Gespräch unter vier Augen führen konnte, und so hab ich ihn ganz offen gefragt was das mit dem Abendessen nun wirklich war. Anfangs hat Tim davon gelabert, dass er seine neuen Team Leader mal ein bisschen mehr kennen lernen wollte. Ich hab mir dann verkniffen zu sagen, dass ich nicht mehr Team Leader werde, denn das weiß Tim schließlich. Doch irgendwie lief das Gespräch dann doch in eine etwas bessere Richtung und wir haben ein offenes und ehrliches Gespräch geführt. Hauptsächlich über meine Erfahrung im FMP, das mangelnde Training, die überufernde Arbeit weil wir so unterbesetzt sind, und schließlich auch die krass schlechte Bezahlung, die in null Relation zur geleisteten Arbeit steht. Auf letzteres hab ich dann den üblichen Sums zu hören bekommen, dass es ja nicht auf ewig so bleiben würde. Im Gegenteil, ehe ich mich versehe würde ich eine Gehaltserhöhung nach der anderen kriegen sobald ich mal Team Leader bin. Tja, ist ja alles schön und gut, aber ich bin nicht mehr im FMP, und selbst wenn ich es wieder aufgreife steht es nach wie vor in den Sternen wann ich es beende.

Ich glaub es war dann doch in etwa ne halbe Stunde die Tim und ich geredet haben, aber als ich aus seinem Auto ausstieg war ich nach wie vor alles andere als davon überzeugt, dass ich FMP eine Chance geben sollte. Der Grund, weshalb ich überhaupt dennoch darüber nachdachte, war der Fakt, dass Leute wie Tim und Ben auf einmal solch ein Interesse zeigten, und dass mir sehr viele Leute in der Firma Mut zugeredet haben und gesagt haben, ich solle es mir nochmal überlegen. Das waren hauptsächlich Agenten, Campaign Manager und Account Manager. Und ich bin außerdem jemand, der Loyalität zu seinem Arbeitgeber aufbaut. EIMS gab mir eine Chance als ich dachte, mich will kein Arbeitgeber, weder in Deutschland noch woanders. EIMS eröffnete mir Möglichkeiten, die ich nicht für möglich gehalten hatte. (An dieser Stelle sei insofern erwähnt, dass selbst ein EIMS-Kunde bei mir angefragt hatte, ob ich net Interesse hätte, bei denen direkt zu arbeiten, aber trotz diverser Gespräche ist daraus dann nie was geworden.) Nach weniger als einem halben Jahr war ich auf der Ausbildungsschiene ins Management. Das sind für mich Punkte, die ich nicht so einfach vergesse, bloß weil jemand mit nem besseren Gehaltsscheck wedelt.

Donnerstag war ich dann also wieder zurück in der Arbeit. Richard hat mich zum Glück in Ruhe gelassen und hing mir nicht auf der Pelle in Punkto welche Entscheidung ich denn nun getroffen hätte. Denn ich hatte schlichtweg keine. Klar, in Gedanken war ich auch bei dem anderen möglichen Job, aber da war noch gar nichts sicher. Außerdem, wie mit jedem Job-Wechsel wäre auch hier die Ungewissheit wo ich letztlich lande, ob der Job wirklich so toll, wie er aktuell klingt. Fragen über Fragen, und keine Antworten. Donnerstag ist immer abends Staff Planning, sprich Vorausplanung der Tätigkeit sämtlicher Agenten für die kommende Woche. Was anfangs (also Frühjahr 2014) eigentlich ne coole Sache war, auf die ich mich immer gefreut hatte, war zu diesem Zeitpunkt inzwischen leider genau das Gegenteil draus geworden. Ich kam mir einfach vor wie im Kindergarten. Dass man hier in einem Meeting mit Managern ist, das war kaum nachvollziehbar. Wie auch immer. Hernach ging es noch auf einen Drink in den Stamm-Pub. Und da hat mich Richard auf einmal beiseite genommen mit dem Kommentar "Ich hab gehört, du hast dich gestern noch mit Tim unterhalten." Aber überrascht war ich nicht, dass er das wusste. Also hab ich mich nun also auch mit Richard noch unterhalten. Ich hab ziemlich klar zum Ausdruck gebracht, dass das Training einfach für mich nicht funktioniert. Learning by Doing ist einfach zu langsam für die Geschwindigkeit, die bei EIMS auf Manager-Level ist. Ums auf den Punkt zu bringen, Richard hat sich mehr als einmal bei mir entschuldigt. Das wiederum war etwas, das mich überraschte. Es tat im Leid, dass er es nicht gesehen hat, wie ich am untergehen war (okay, warum haben es dann so gut wie alle anderen gesehen? aber auch egal) und auch, dass er nicht erkannt hat, dass diese Trainings-Methode für mich nicht funktioniert. Er lernt halt auch immer wieder dazu, und ich lerne offenbar anders, und diesen Weg müsste er finden. Und würde er finden, wenn ich wieder ins FMP ginge. Versteht mich nicht falsch, ich hab auch Fehler gemacht, z.B. hab ich FMP quasi im Einzelkampf bestritten. Die einzige Person, zu der ich immer gegangen bin, war Holly, aber wenn es wirklich um Problem-Bewältigung ging, da konnte sie mir einfach auch nicht helfen. Richard und ich haben uns drauf geeinigt, dass ich es mir nochmal mit dem FMP überlegen sollte, unter der Prämisse, dass er das Training umstrukturiert, und dass ich im Gegenzug bei Problemen zu ihm komme. Klang fair. Und irgendwie hat es sich dann ergeben, dass Holly, Richard, Alex (ein Account Manager) und ich noch gemeinsam essen gegangen sind.

Freitagvormittag hat Richard mich dann beiseite genommen und wollte wissen, was denn nun meine Entscheidung ist. Obwohl ich die halbe Nacht darüber nachgedacht hatte, war ich einfach zu keinem Entschluss gekommen. Aber jetzt musste ich eine fällen. Mein Hirn hat im Prinzip groß und breit "NEIN TU ES NICHT" signalisiert, aber irgendwie hatte ich das Gefühl, ich hab nichts zu verlieren, wenn ich es nochmal riskiere. Ein Monat sollte es sein, nicht mehr. Doch war das nicht schon ein paar Mal gesagt worden? Ich drehte mich immer mehr im Kreis, doch dann hab ich zugesagt. Ich stieg wieder ins FMP ein, zu den geänderten Bedingungen. Der Fakt, dass Richard sich bei mir entschuldigt hatte, und dass er Dinge ändern wollte, war letztlich der Ausschlag gebende Punkt. Er wollte mir nochmal eine Chance geben, also fand ich es nur fair, ihm dasselbe zuzugestehen. Weshalb ich auch das Angebot von Ben Tellez, das FMP in Barcelona zu beenden, nicht annahm.

Tja, und damit war ich also im zweiten Teil des FMP... Viele waren mehr als glücklich, vor allem mein Team auf der M Kampagne. War es die richtige Entscheidung? Das erfahrt ihr im nächsten Eintrag... ;)

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Actually, I skipped one day in my previous entry. Which was the Wednesday, 28th May 2014. I returned from Germany on the Tuesday, and the very first text message I received after I had landed in Heathrow and switched on my mobile again, was from Richard. And all he did was asking me when I'd be back in the country. Nothing else. Can't say this text made me a happy bunny, which is why I only replied Wednesday morning. Well, as it turns out he and Tim (his boss) wanted to invite Holly and myself for dinner. On said Wednesday. Came quite as a surprise, let me tell you that. After all I had quit the FMP. Okay, before I left for my holiday, Richard had asked me to think thoroghly about everything and when I come back, I should have a clear idea as to where I want to continue my career within EIMS. Except that I still had no clue. Especially not after the interview at RSA. Oh, by the way, the head hunter contacted me again while I was still in Germany, telling me I had passed the first round with flying colours and that they wanted for me to come back for a second interview. Unfortunately it wasn't possible for the Wednesday, the last day of my holiday, which is why I had to agree to Friday the week after, needing to take half a day off. Reason... TBC. Except that I surely wouldn't say "interview". Eventually I had said I'm getting my mattress delivered. But I'm moving way ahead. We're only at 28th May just yet.

So I agreed to dinner with Richard, Holly and Tim. For lunch I met with Holly, our usual sneaky meeting and she told me about everything that has happened during my holiday. She was still on the FMP, that was the main point. And she had to go through an interview with Tim Smith before passing. Which didn't exactly make her a happy bunny, and I could relate to that. The stories you heard from those who ever had to go through an interview with Tim... woah! Well, eventually she had to go back to work and I went back home.

In the evening I went back to the office as I had agreed to Tim's suggestion to take us all there. I got there a bit earlier as Holly had asked whether I could help her with the windows. Stacy - as usual - was also still in the office and he seemed to be terribly happy to see me again. But he spilled the beans when he asked me "Did you hear about Holly?" At first I didn't quite know what he meant, after all Holly had told me everything over lunch and there wasn't anything that warranted this kind of question. But then I realised, except that Stacy refused to answer any questions I suddenly had after he realised he had told me too much already. For the fraction of a second I then had the opportunity to talk to Holly and she confirmed it. In the afternoon she was promoted to Team Leader. I was soooooo happy for her, after all she had worked so long and hard for it. But I was also a bit disappointed that I didn't get to see it, after all she and I had talked about so many times and imagined the moment, always thinking we'd experience it together. But that was no longer possible the moment I had quit the FMP. But somehow this only hit me in that very moment. And Holly also said that she was a bit sad I hadn't been there.

Well, the dinner was more than strange. We talked a little bit about Holly's promotion and then just got into chit-chat. But why I was present at this dinner was beyond me. Neither did we really celebrate Holly's promotion, nor was there any kind of talk about how I want to continue. Eventually Tim took everyone back to the office and then drove me home as it was on his way home anyway. On the way I just couldn't keep my mouth shut any longer and bluntly asked him what that dinner was all about. At first Tim said something about wanted to get to know the new members of his team. I resisted the temptation to say I am no longer becoming Team Leader, because Tim clearly knew that. But then the conversation went into a somewhat better direction and we had an open and honest chat. Mainly about my experience within the FMP, the lack of training, the work I drowned in because we are so understaffed, and last but not least the lousy pay which is in no relation to the work I was delivering. To the latter I only got the usual, which is that it won't stay like this forever. On the contary, I'd be surprised how quickly I'd suddenly be getting one payrise after the other, once I had been made Team Leader. Well, all nice and everything, but I'm not longer on the FMP and even if I picked it up again, who knows when I'd finally finish.

I think it was about half an hour for which Tim and I talked before I finally got out of his car. And I have to say I was everything but convinced to go back into the FMP. The reason why I was even considering it was the fact that so many people like Tim and Ben had suddenly shown quite an interest in me, and that so many people came to me, encouraging me, asking me to think about it again. That was mainly agents, but also Campaign Manager and Account Manager. In addition to all that I'm also someone who builds up loyalty to their employer. EIMS gave me a chance when I thought no employer would want me, neither in Germany nor elsewhere. EIMS opened up possibilities for, which I never deemed possible. (At this point let me briefly mention that one of EIMS' clients actually got in touch with me, asking whether I'd be interested to work for them directly, but in the end nothing came of it). Moreover, after less than half a year I was on the track to becoming a manager. Those are points I don't just forget, simply because someone else is waving around with a better pay cheque.

On Thursday I was back at work. Richard thankfully left me alone and didn't bother me about my decision. Because I didn't have one. Of course, in my mind I was also thinking about that other job, but that was nothing I could consider a safe bet at that point. Not to mention, like with every change of jobs, there is always this uncertainty where I'd end up, whether the job would really be as great as it sounded. Questions over questions, but no answers. Thursday evening is always Staff Planning, which means we plan ahead for the following week on which campaigns each agent is meant to call. At first (aka spring 2014) I really enjoyed those meetings, but in the meantime they had turned to the opposite. I felt like I was in kindergarden. You wouldn't think you're sat in a meeting with Managers. Whatever. Afterwards we went for a drink into the pub. And that's where Richard did take me aside, starting with "I heard you spoke with Tim last night." But I wasn't surprised that he knew. So I finally had a chat with Richard. I made it very clear that the way he was training us just wasn't working for me. Learning by Doing is just too slow for the pace at EIMS on Management level. To cut to the chase, Richard apologised to me quite a few times. Which is something that did surprise me. He was sorry he hadn't seen how I was drowning (okay, how come almost everybody else had seen it, but whatever) and also that he hadn't realised the training wasn't quite working for me. He is also learning and clearly I learn differently and he'd have to find that way that works for me. Which he would if I were to come back to the FMP. Don't get me wrong, I also made mistakes, e.g. I considered FMP more or less as a battle I have to fight on my own. The only person I always went to, had been Holly, but in order to actually solve the problems I had, she couldn't help me. Richard and I agreed that I should reconsider the entire FMP situation if he were to change the training and I came to him if I ever faced problems. Sounded fair enough. And somehow he, Holly, Alex (an Account Manager) and I went out for dinner after the pub.

Friday morning Richard took me aside and wanted to know what my decision was. Even though I had spent half the night thinking about I still had not come to a conclusion. But now I had to make a decision. My brain basically was signalling me in bright neon letters "NO DON'T DO IT", but somehow I had the feeling I had nothing to lose if I tried it one more time. One more month, that's all it was supposed to take. But hadn't that been said before? I was going in circles, but eventually I agreed. I went back into the FMP with the changed conditions. The fact that Richard had apologised and that he wanted to change things, was the reason why I changed my mind in the end. He wanted to give me another chance, so I deemed it only fair to do the same with him. Which is also why I didn't accept Ben's offer to finish the FMP in Barcelona.

Well then, I had arrived at the second part of my FMP... A lot of people were more than happy, especially my team on the M campaign. But was it the right decision? This you will find out in the next post... ;)

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